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Zum Artikel: "Görlitz schickt See-Koordinatorin in die Wüste" vom 26.11.2019 in der Sächsischen Zeitung

Die Entwicklung des Berzdorfer Sees zu einem Erholungsgebiet für die Einwohner*innen der anliegenden Gemeinden und angerenzenden Städte sollte zukünftig im Mittelpunkt stehen. Der See soll mit seiner Infrastruktur und den Angeboten an die unterschiedlichen Erholungsbedürfnisse jeder Altersgruppe angepasst sein. Vor allem für Familien muss der Berzdorfer See attraktiv und gut erreichbar sowie finanziell leistbar!  Allein die touristische und hochklassige Ausstattung für wohlhabende Tourist*innen und Besserverdiener darf nicht das Ziel der Bemühungen sein!

Die Entwicklung des Berzdorfer Sees zu einem Erholungsgebiet für die Einwohner*innen der anliegenden Gemeinden und angerenzenden Städte sollte zukünftig im Mittelpunkt stehen. Der See soll mit seiner Infrastruktur und den Angeboten an die unterschiedlichen Erholungsbedürfnisse jeder Altersgruppe angepasst sein. Vor allem für Familien muss der Berzdorfer See attraktiv und gut erreichbar sowie finanziell leistbar!  Allein die touristische und hochklassige Ausstattung für wohlhabende Tourist*innen und Besserverdiener darf nicht das Ziel der Bemühungen sein!

Der Tourismus am See sollte rücksichtsvoll und mit Angeboten für allen Nutzer*innen entwickelt und gestaltet werden.

Die Interessen einzelner sollten gegenüber dem Wohl der Allgemeinheit zurückstehen. Jana Lübeck, Stadträtin DIE LINKE: „Die im Zeitungsartikel benannte Option der Gründung eines Zweckverbandes „Berzdorfer See“ mit den  Anrainergemeinden halten wir für eine strategisch und perspektivisch sinnvolle Maßnahme. Nur gemeinsam mit allen Beteiligten lässt sich dauerhaft der Ausbau und die Bewirtschaftung des Sees realisieren. Hier hoffe ich, dass sich die Beteiligten mit Blick nach vorn und nicht zurück zusammentun werden.“ Weiter:

„Zur Personalentscheidung in der EGZ lässt sich nur anmerken, dass es allein bei der Geschäftsführerin liegt, diese zu treffen und langfristig gesehen Veränderungen in der Gesellschaftsstruktur unvermeidbar sein werden. Die neue Ausrichtung der Geschäftsfelder und Ziele der EGZ sollten durch den Aufsichtsrat gemeinsam mit der Geschäftsführung getroffen werden. Dabei stehen für mich Transparenz und die Entwicklung eines ausreichend finanzierten Personalkonzeptes an erster Stelle.“